| "Uns
Menschen ist die Erde sicher. Diese vor uns weniger"
Willy Brandt (1913-1992)
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Da
Umweltgefahren in unserer Gesellschaft allgegenwärtig sind, ist auch das
Aufgabenspektrum der Feuerwehr vom Brandschutz und Rettungsdienst enorm erweitert
worden. Über die Straßen im Ruhrgebiet rollen jeden Tag enorme Mengen an
chemischen Roh- und anderen Gefahrstoffen. Dabei kommt es immer wieder zu
Unfällen. Damit die Gefahren für unsere Umwelt schnell und effektiv nach
solchen Unfällen beseitigt werden können, hält die Stadt Recklinghausen für
die Feuerwehr verschiedene Fahrzeuge vor, die zusammen einen Gefahrstoffzug
bilden. Aber nicht nur der Sattelzug, welcher mit Chemikalien auf der
Autobahn verunglückt, ist eine Gefahr für unsere Umwelt, sondern auch
Motoröl, welches nach Verkehrsunfällen aus Kraftfahrzeugen auslaufen kann.
Die Feuerwehrleute können sich durch die Verwendung von Chemikalienschutzanzügen
und Atemschutzgeräten gegen Gefahren z.B. durch Säuren
oder Dämpfe schützen. Der Gefahrstoffzug setzt sich aus einem Löschgruppenfahrzeug
(LF 16-12), einem Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess),
einem Gerätewagen Gefahrgut (GW-G) und einem
Lastkraftwagen mit einem Ladekran zusammen. Hinzu kommen die Löschfahrzeuge
aus den Löschzügen, welche zu den Einsätzen
parallel alarmiert werden.
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An dieser Stelle können Sie sich über die Kennzeichnung und die Gefahren
von Gefährlichen Stoffen und Gütern informieren.
Außerdem finden Sie hier weitere Links zu entsprechenden Angeboten im WWW.
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Bei Gefahrgutunfällen bei denen die
Feuerwehr Recklinghausen an ihre Leistungsgrenzen kommt, kann bei
der Werkfeuerwehr des Chemieparks Marl um Hilfe im Rahmen des TUIS gebeten werden.
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Gerätewagen Gefahrgut (GW-G3)
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Löschgruppenfahrzeug (LF 16-12)
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Lastkraftwagen mit Kran
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Gerätewagen Messtechnik (GW-Mess)
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