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In einem Feuerwehreinsatz zur Bekämpfung von Bränden oder eines Gefahrstoffaustritts
sind Feuerwehrleute unterschiedlichsten Atemgiften ausgesetzt.
Damit in diesem Zusammenhang keine Schadstoffe über die Atmungsorgane
aufgenommen werden können, verwenden die Feuerwehren Atemschutzgeräte.
Der Pressluftatmer (PA) ermöglicht es dem Feuerwehrmann normale
Luft zu atmen und nicht, wie irrtümlich im Fernsehen erzählt,
Sauerstoff. Auch unter CSA (Chemiekalienschutzanzug)
muss ein PA getragen werden. Mit diesen Geräten verfügt der
Feuerwehrmann über einen Atemluftvorrat für bis zu 45 Minuten.
In dieser Zeit werden die Geräteträger auch durch die Atemschutzüberwachung
geschützt, die die Einsatzzeit kontrolliert.
Um diese Luft einatmen zu können, muss der Feuerwehrmann eine
Atemschutzmaske tragen. Diese wird fälschlicherweise auch
Gasmaske genannt. Auch ein Brillenträger kann mittels einer
so genannten Maskenbrille optimal unter der Maske sehen.
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