Atemschutzüberwachung

Im Einsatz unter Atemschutz sind Feuerwehrleute besonderen Gefahren ausgesetzt. Damit sie im Falle eines Unfalles schnell auch im Rauch gefunden werden können, sind in Recklinghausen so genannte "Totmannwarner" an den Atemschutzgeräten befestigt. Diese leuchten und lärmen wenn der Geräteträger sich mehr als 20 Sekunden nicht mehr bewegt, so dass ein Rettungstrupp den Verunglückten akustisch und optisch suchen und vor allem auch finden kann.

Außerhalb der Einsatzstelle überwacht ein anderer Feuerwehrmann die Einsatzzeiten der Geräteträger und kann so schnell einen Überfälligen Trupp bemerken.


Hierzu werden solche Tafeln verwendet.
An jedem Pressluftatmer hängen kleine Kunstoffschilder die mit einem Klettteil versehen sind. Geht jetzt ein Feuerwehrmann in den Einsatz, zieht er das Namensschild von seiner Jacke und heftet es an das Schild. Der Kollege der die Atemschutzüberwachung durchführt, trägt den Luftvorrat des Gerätes ein. Eine automatische Uhr läuft in der Zeit des Einsatzes mit. Auch die Chemieschutzanzüge haben solche Ettiketten. Da die Arbeitszeit der CSA aber begrenzt ist, läuft hier die Uhr für 20 Minuten. Solche Tafeln sind in allen Löschzügen auf den ersten Fahrzeugen vorhanden. Außerdem auf dem GWG.